Elektra 2.0

Eine transgenerationale Chorarbeit – Präsentation der Workshopergebnisse

Was sind demokratische Grundwerte im 21. Jahrhundert? Und wie unterscheiden sie sich in Europa?

Electra 2.0 geht von den großen Orestie-Themen „Gerechtigkeit, Schuld und Sühne“ aus und begibt sich auf die Suche nach Geschichten und Vorstellungen von Jugendlichen und Älteren.
Die Orestie handelt von schrecklichen Ereignissen, die Schuld und Fluch über das Haus Atreus bringen. Agamemnon tötet seine Tochter, um die Götter für seinen Kriegszug günstig zu stimmen. Bei seiner Rückkehr tötet ihn seine Frau Klytemnestra als Rache.
Elektra 2.0 befragt die Orestie als ein historisches, literarisches und politisches Zeugnis und bezieht die Erkenntnisse auf die jüngste Geschichte, inmitten der Komplexität des heutigen Europas.

Künstlerische Leitung Workshops + Regie: Angelika Fink / Dramaturgie: Katja Kettner / Chorleitung, Workshops: Barbara Balsei/ Ausstattung, Projektionen: Astrid Behrens / Musik – Joe Masi / Produktionsleitung: Tine Elbel // Kooperationspartner: Upstart Theatre, London, MKC, Skopje, Theater Lend, Graz // Mit freundlicher Unterstützung des EACA und des Kulturreferats München // PATHOS

Texte aus Interviews, Aischylos „Agamemnon“, Katja Kettner u.a.

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